Förderverein Wassersportmuseum



Viele Verbände, Vereine, Institutionen, Betriebe und Privatpersonen waren und/oder sind für das Wassersportmuseum unterstützend aktiv.


Der Förderverein:

Am Anfang stand eine Schüler-Ruder-Riege (insgesamt 7 Personen), die sich im Herbst 1988 als Wander-Ruder-Club Grünau gründete und Material sammelte. 1991 wurde daraus der Wassersportmuseum R.C.G. (Förderverein mit insgesamt 20 Personen)

Ab 1995 nannte er sich nur noch Förderverein, das Rudern trat in den Hintergrund. Das Ziel der Errichtung eines neuen Sportdenkmals wurde über das Logo zum Ausdruck gebracht.

2003 umfaßt der Verein bereits ca. 70 Personen. Nach Initiativen und unter Mitwirkung des Wassersportmuseums entsteht der "Verein Sportdenkmal Berlin-Grünau e.V.", der einen Teil der bisherigen Ausgaben übernimmt.


Wander-Ruder-Club Grünau (gegründet 1988),
Wassersportmuseum R.C.G. (1991)

         
Förderverein Wassersportmuseum Grünau (1995/2003)

Arbeitsweise des Fördervereins:

Um den Arbeitsaufwand gering zu halten gibt es keine regelmäßigen Sitzungen und keine Beiträge.

Alle Teilnehmer verpflichten sich zu Hilfen, die ihren Möglichkeiten und Interessen entsprechen:
Diese reichen von der geologischen Bestimmung aufgefundener Sportdenkmalsteine über Schreibarbeiten, handwerkliche Tätigkeiten, Transportarbeiten, unentgeltliche Lagerung bewahrungswürdiger Boote, fachliche Beratungen, Lektorarbeiten für Veröffentlichungen bis zur Besucherbetreuung  in den Ausstellungen und dem Verteilen der "Museumsnews" in Grünau. Andere sind Multiplikatoren in der Außendarstellung.


Sponsoren 1991 - 2000:

Ohne deren finanzielle Hilfen wäre die Entwicklung des Wassersportmuseums nicht so erfolgreich verlaufen. Diese Firmen unterstützten gezielt jeweils ein Projekt.

Kooperationspartner:

Seit 1990 stellt das Bezirksamt Köpenick Räume und übernimmt Betriebskosten.

1991:
1992-1996:
1992:
1994 / 1997:
seit 1999:
2000 / 2002:
2006:

Stiftung Stadtmuseum Berlin:

Das Abgeordnetenhaus von Berlin stimmte 1994 der Schenkung der bis dato privaten Sammlung an die Stadt Berlin zu und das Museum wurde als Sondersammlung in die Stiftung integriert.

Diese ermöglicht Veröffentlichungen in ihren Jahrbüchern und hilft bei der Sammlungsergänzung und -bewahrung.


Weitere Helfer in Grünau waren: